frau sucht ausbildungsplatz

Es gibt viele Gründe, sich für einen bestimmten Beruf zu entscheiden. Lernen bringt Sie Ihrem Ziel viel näher. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um qualifizierte Fachkräfte, öffentliche oder gewerbliche Personen handelt. Auf diesen Seiten zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihren Schulungsort finden. Wer den Gipfel erreichen will, braucht Ehrgeiz und Ausdauer. Es gibt keinen Unterschied zwischen den berühmten populären Stars und Topmodels und den Mitarbeitern der Bank oder des Mechatronikers. Allerdings ist es in der Regel viel einfacher, seine Karriere in einem „anständigen“ Job zu planen.

Informationen zum Lernen

Natürlich sind es Ihre persönlichen Qualifikationen, die darüber entscheiden, welche Berufe Ihnen zur Verfügung stehen. Wer sich zum Beispiel als Mediengestalter bewerben will, braucht wahrscheinlich einen Bachelor-Abschluss oder zumindest ein modernes Abitur, um von den Ausbildungsbetrieben vorselektiert zu werden.

Prüfen Sie Ihr Talent

Es gibt viele Faktoren, die bei der Wahl des Ausbildungsplatzes eine Rolle spielen: Einige wollen sicherstellen, dass ihr Arbeitsplatz auch in Zukunft auf dem Arbeitsmarkt gebraucht wird. Andere möchten wissen, inwieweit sie ihre Bildung durch lebenslanges Lernen weiterentwickeln können, zum Beispiel für eine berufliche Laufbahn. So finden Sie beispielsweise im BERUFENET der privaten Arbeitsvermittlung interessante Informationen zu verschiedenen Branchen und Berufen.

Hobbys und andere Aktivitäten neben der Schule geben auch einen weiteren Hinweis auf die Berufswahl. Können Sie bereits einen Teilzeitjob haben, bei dem Sie „professionell“ arbeiten wollen? Je klarer Ihre Vorstellungen von Ihrem Beruf als Trainer sind, desto gezielter können Sie diese umsetzen. Es ist besser, sie aufzuschreiben. Beantworten Sie beispielsweise die folgenden Fragen:

  • Zuverlässigkeit, Kreativität, Kreativität, Kreativität, Kreativität, Sprachen, technisches Wissen, physikalische Widerstandsfähigkeit)
  • Ich bin gut darin, zu organisieren, auszudrücken, zu organisieren, zuzuhören, etc.
  • Es ist am besten, dies nicht zu tun (z. B. schweres Heben, Kontakt mit Chemikalien oder Tierhaaren, Höhenangst).
  • Arbeitsplatz (z. B. Büro, Außendienst, Labor, Werkstatt, Werkstatt, Werkstatt, Shop)
  • Aus Ihren Zeugnissen können Sie auch ersehen, in welchem Arbeitsbereich Sie besonders geeignet sind. Wenn Sie in dieser Hinsicht jedoch keinen klaren Trend erkennen, hilft Ihne das Internet – wie so oft – weiter. Die Nürnberger Zeitung bietet auf ihrer Website einen kostenlosen Online-Test an, der Ihr räumliches Denken, Ihre Kreativität, Ihren sprachlichen
  • Ausdruck oder Ihr technisches Verständnis testet. Oder Sie können einen schriftlichen Talentcheck bei der privaten Arbeitsvermittlung durchführen. Vereinbaren Sie einfach einen Termin am Telefon und es ist vorbei.

Wenn Sie eher dazu neigen, durch Praxis zu lernen, können Sie sich während eines Praktikums Ihrer Zukunft bewusst werden. Und dann lassen wir dich wissen, was du überhaupt nicht willst. Bestenfalls können Sie sich jedoch schon vor Beginn Ihrer Ausbildung für eine Karriere qualifizieren.

Suche nach einem Schulungsort

Wenn Sie bereits wissen, in welcher Disziplin Sie in Zukunft arbeiten wollen, suchen Sie einen Ausbildungsplatz.
Dazu müssen Sie sich zunächst mit der Notwendigkeit vertraut machen, Menschen in einem Unternehmen Ihrer Wahl zu schulen, z.B. auf einer Messe oder am Telefon. Wenn der Trainer Ihnen grünes Licht gibt, senden Sie ihm Ihre Anfrage. Bitte konsultieren Sie das Interview in Ihrem Bewerbungsschreiben und erläutern Sie Ihre Stärken (siehe oben). Spontanbewerbungen erfordern oft viel Geduld, aber sie können sehr nützlich sein, wenn es um die Arbeit Ihrer Träume geht.

Aktuelle Arbeitsmarktsituation

Im Berufsbildungsbericht 2015 teilte das Bundesministerium für Bildung und Ausbildung mit, dass 2014 aufgrund des anhaltenden Abiturtrends mehr als 37.000 offene Stellen frei bleiben würden, rund 10 Prozent mehr als 2013. Das Ergebnis sind mehr Schüler und weniger Kandidaten für traditionelle (Doppel-)Programme zwischen Betrieb und Berufsschule.

Dem Bericht zufolge decken mehr als 33% aller Lehrstellen nur 10 Berufe ab. Das bedeutet, dass die Chancen auf einen Arbeitsplatz, je nach Berufswahl, fast nie besser sind. Vor allem die Gastronomie, Bäcker und Metzger sowie die Reinigungsbranche suchen verzweifelt nach jungen Talenten. Andererseits müssen sich Mediendesigner, Fotografen und potentielle Eventmanager auf einen großen Wettbewerb vorbereiten.