mädchen beim lernen
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Fast immer muss man sich zum Lernen zwingen. Es ist schön, in erster Linie zu wissen, warum Sie studieren. Zunächst einmal natürlich für Sie selbst. Schließlich wollen Sie erfolgreich sein!

Sie können aber auch Ihre eigene Belohnung für einige Lernsitzungen in Betracht ziehen. Zum Beispiel, Freunde treffen, plaudern, Wünsche verwirklichen, Freunde und Familie erkennen, entspannen in Form von Sport, Einkaufen, Lesen, Malen, Singen und so weiter.

Apropos Entspannung, kennen Sie die kraftvollen Nickerchen? Ganz einfach: Augen schließen, Musik hören, träumen und für 10-15 Minuten ausschalten. Atmen Sie tief durch und nehmen Sie einen Schluck. Dann ist es wieder viel kühler!

Es hilft aber auch vielen Menschen, vom Lernen im eigenen Zimmer zum Lernen am Esstisch oder auf andere Weise zu wechseln. So werden Sie nicht von den aufregendsten Dingen in Ihrem Zimmer abgelenkt. Und wenn Sie Ihren Computer jetzt überspringen, haben Sie auch die Ruhe von Facebook, WhatsApp und Co.

Um die konstante Trimmung auszugleichen, können Sie auch versuchen, zwischen den beiden zu trainieren. Oder warum machen Sie nicht einen Spaziergang mit Betrügerlaken, wo Sie versuchen, das Gelernte zu wiederholen?

Gute Organisation ist wichtig

Die bloße Kenntnis von ihm oder ihr führt in der Regel nicht zu großem Erfolg. Die Erfahrung hat gezeigt, dass es besser ist, zu lernen, was man sowieso machen will, und dass man wahrscheinlich schon gut genug ist, es zu tun, als man es wirklich braucht. Es liegt an Ihnen zu entscheiden, wie Sie Ihre Organisation organisieren, aber es ist nichts falsch daran, Ihren Lernprozess zu planen und sich täglich mit bestimmten Themen und Themen zu beschäftigen. Wie überall ist eine gute Vorbereitung die halbe Miete (wahrscheinlich sogar noch mehr).

Wir haben es immer genossen, mit Lernkarten zu lernen. Wenn Sie z.B. Karten erstellen, werden die Fächer sehr intensiv behandelt und Sie haben eine hervorragende Zusammenfassung, um die Inhalte vor dem Abitur zu wiederholen.