unternehmen arbeitsvertrag

Für ein klar geregeltes Arbeitsverhältnis ist der sogenannte Arbeitsvertrag ein absolutes Muss, denn darin werden die gegenseitigen Rechte und Pflichten zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber geregelt. Darunter fallen zum Beispiel die Treuepflicht des Arbeitnehmer, wiederum aber auch die Fürsorgepflicht des Arbeitgebers.

Schriftlich ist immer besser

Natürlich kann ein solcher Arbeitsvertrag auch mündlich abgeschlossen werden. Sollte es jedoch mal zum Streitfall zwischen beiden Parteien kommen, wird es schwieriger diverse Klauseln anzufechten. Aus diesem Grund, sollte ein Vertrag dieser Art unbedingt schriftlich abgeschlossen werden. Desweiteren kann ein darüberstehender Tarifvertrag oder auch die Betriebsvereinbarung einen schriftlichen Arbeitsvertrag vorschreiben. Für befristete Arbeitsverträge gilt immer die Pflicht die schriftlich zu schließen.

Was muss ein Arbeitsvertrag beinhalten?

Natürlich sind alle wesentlichen Vertragsbedingungen darzulegen. Außerdem müssen beide Parteien besagten Vertrag unterschreiben. Nach Abschluss des Vertrags muss dieser dem Arbeitnehmer außerdem ausgehändigt werden, sonst ist er nicht gültig und leicht anfechtbar.

Selbstverständlich muss ein Arbeitsvertrag Name und Anschrift beider Vertragsparteien enthalten, sowie auch den genauen Zeitpunkt des Beginns des Arbeitsverhältnisses. Auch muss entweder der Ort der Beschäftigung oder gegebenenfalls der Hinweis angegeben werden, dass der Arbeitnehmer an verschiedenen Orten arbeiten wird. Dabei muss auch eine kurze, aber wenn möglich präzise Beschreibung der Beschäftigung hinzugefügt werden.

Weitere wichige Inhalte:

  • Die Zusammensetzung des Arbeitsentgeldes inklusive vereinbarter Zuschläge oder Prämien
  • Die vereinbarte Arbeitszeit
  • Die Dauer des jährlich zustehenden Urlaubs
  • Kündigungsfristen
  • Ein allgemein gehaltener Hinweis auf geltende Tarifverträge und Betriebsvereinbarungen

Optional, also nicht zwangsläufig können dem Arbeitsvertrag noch Klauseln hinzugefügt werden, wie zum Beispiel die Probezeit und deren Dauer.

Den Arbeitsvertrag kündigen – Was gibt es zu beachten?

Kündigungsfristen sind im BGB unter §622 festgelegt und gelten für sämtliche Jobs und Arbeitgeber. Die Kündigungsfrist an sich beträgt in der Regel 4 Wochen zum 15. des Monats oder Monatsende. Bei Kündigungsfristen für Arbeitgeber bzw. Unternehmen gelten stattdessen andere Fristen, welche von der Dauer der Betriebszugehörigkeit des betroffenen Arbeitnehmers abhängig sind. Hier gilt pauschal: Je länger der Arbeitnehmer dem Betrieb angehört, umso länger ist auch die letztendliche Kündigungsfrist.

Was auch sehr wichtig ist, ist die korrekte Form der Kündigung. Essentielle Inhalte sind wie folgt:

  • Beinhaltet Adressat und Absender als eindeutigen Beleg, wer wem kündigt.
  •  Betreff sollte sollte unbedingt das Wort „Kündigung“ enthalten
  • Die Kündigungsfrist im Schreiben muss korrekt sein
  • Optional ist eine kurze Danksagung angebracht
  • Beantragen eines qualifizierten Arbeitszeugnisses (steht jedem Arbeitnehmer rechtlich zu)
  • Setzen Sie unbedingt Ihre Unterschrift unter den gesamten Text

Arbeitsvertrag kündigen Muster

Sollte die korrekte Form des Kündigungsschreibens nicht eingehalten werden, so ist diese ungültig! Um Fehler und daraus resultierende Probleme zu vermeiden, kann man auch einfach zu einer Musterkündigung greifen und diese ganz nach Bedarf personalisieren.

Ein solches Muster gibt es unter https://insti.de/arbeitsrecht/kuendigung-arbeitsvertrag-muster/.

Ein letzter Tipp: Um sich selbst rechtlich abzusichern, sollten Sie sich den Eingang der Kündigung quittieren lassen. So kann Ihnen später niemand vorwerfen, die Kündigung wäre nicht fristgerecht eingegangen. Den Vermerk inkl. Unterschrift wird Ihnen Ihr Chef oder ggf. der Personaler schreiben.

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Es gibt viele Gründe, sich für einen bestimmten Beruf zu entscheiden. Lernen bringt Sie Ihrem Ziel viel näher. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um qualifizierte Fachkräfte, öffentliche oder gewerbliche Personen handelt. Auf diesen Seiten zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihren Schulungsort finden. Wer den Gipfel erreichen will, braucht Ehrgeiz und Ausdauer. Es gibt keinen Unterschied zwischen den berühmten populären Stars und Topmodels und den Mitarbeitern der Bank oder des Mechatronikers. Allerdings ist es in der Regel viel einfacher, seine Karriere in einem „anständigen“ Job zu planen.

Informationen zum Lernen

Natürlich sind es Ihre persönlichen Qualifikationen, die darüber entscheiden, welche Berufe Ihnen zur Verfügung stehen. Wer sich zum Beispiel als Mediengestalter bewerben will, braucht wahrscheinlich einen Bachelor-Abschluss oder zumindest ein modernes Abitur, um von den Ausbildungsbetrieben vorselektiert zu werden.

Prüfen Sie Ihr Talent

Es gibt viele Faktoren, die bei der Wahl des Ausbildungsplatzes eine Rolle spielen: Einige wollen sicherstellen, dass ihr Arbeitsplatz auch in Zukunft auf dem Arbeitsmarkt gebraucht wird. Andere möchten wissen, inwieweit sie ihre Bildung durch lebenslanges Lernen weiterentwickeln können, zum Beispiel für eine berufliche Laufbahn. So finden Sie beispielsweise im BERUFENET der privaten Arbeitsvermittlung interessante Informationen zu verschiedenen Branchen und Berufen.

Hobbys und andere Aktivitäten neben der Schule geben auch einen weiteren Hinweis auf die Berufswahl. Können Sie bereits einen Teilzeitjob haben, bei dem Sie „professionell“ arbeiten wollen? Je klarer Ihre Vorstellungen von Ihrem Beruf als Trainer sind, desto gezielter können Sie diese umsetzen. Es ist besser, sie aufzuschreiben. Beantworten Sie beispielsweise die folgenden Fragen:

  • Zuverlässigkeit, Kreativität, Kreativität, Kreativität, Kreativität, Sprachen, technisches Wissen, physikalische Widerstandsfähigkeit)
  • Ich bin gut darin, zu organisieren, auszudrücken, zu organisieren, zuzuhören, etc.
  • Es ist am besten, dies nicht zu tun (z. B. schweres Heben, Kontakt mit Chemikalien oder Tierhaaren, Höhenangst).
  • Arbeitsplatz (z. B. Büro, Außendienst, Labor, Werkstatt, Werkstatt, Werkstatt, Shop)
  • Aus Ihren Zeugnissen können Sie auch ersehen, in welchem Arbeitsbereich Sie besonders geeignet sind. Wenn Sie in dieser Hinsicht jedoch keinen klaren Trend erkennen, hilft Ihne das Internet – wie so oft – weiter. Die Nürnberger Zeitung bietet auf ihrer Website einen kostenlosen Online-Test an, der Ihr räumliches Denken, Ihre Kreativität, Ihren sprachlichen
  • Ausdruck oder Ihr technisches Verständnis testet. Oder Sie können einen schriftlichen Talentcheck bei der privaten Arbeitsvermittlung durchführen. Vereinbaren Sie einfach einen Termin am Telefon und es ist vorbei.

Wenn Sie eher dazu neigen, durch Praxis zu lernen, können Sie sich während eines Praktikums Ihrer Zukunft bewusst werden. Und dann lassen wir dich wissen, was du überhaupt nicht willst. Bestenfalls können Sie sich jedoch schon vor Beginn Ihrer Ausbildung für eine Karriere qualifizieren.

Suche nach einem Schulungsort

Wenn Sie bereits wissen, in welcher Disziplin Sie in Zukunft arbeiten wollen, suchen Sie einen Ausbildungsplatz.
Dazu müssen Sie sich zunächst mit der Notwendigkeit vertraut machen, Menschen in einem Unternehmen Ihrer Wahl zu schulen, z.B. auf einer Messe oder am Telefon. Wenn der Trainer Ihnen grünes Licht gibt, senden Sie ihm Ihre Anfrage. Bitte konsultieren Sie das Interview in Ihrem Bewerbungsschreiben und erläutern Sie Ihre Stärken (siehe oben). Spontanbewerbungen erfordern oft viel Geduld, aber sie können sehr nützlich sein, wenn es um die Arbeit Ihrer Träume geht.

Aktuelle Arbeitsmarktsituation

Im Berufsbildungsbericht 2015 teilte das Bundesministerium für Bildung und Ausbildung mit, dass 2014 aufgrund des anhaltenden Abiturtrends mehr als 37.000 offene Stellen frei bleiben würden, rund 10 Prozent mehr als 2013. Das Ergebnis sind mehr Schüler und weniger Kandidaten für traditionelle (Doppel-)Programme zwischen Betrieb und Berufsschule.

Dem Bericht zufolge decken mehr als 33% aller Lehrstellen nur 10 Berufe ab. Das bedeutet, dass die Chancen auf einen Arbeitsplatz, je nach Berufswahl, fast nie besser sind. Vor allem die Gastronomie, Bäcker und Metzger sowie die Reinigungsbranche suchen verzweifelt nach jungen Talenten. Andererseits müssen sich Mediendesigner, Fotografen und potentielle Eventmanager auf einen großen Wettbewerb vorbereiten.